… da kann kein Knopf …

Wie, paßt nicht?!


Einer meiner schönsten Knöpfe an einer meiner liebsten Hosen.

 

 

 

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Mausezahn

Im Winter hatte ich Mausbesuch in meiner Küche. Was aus ihr geworden ist, weiß ich nicht; die Fallen jedenfalls blieben alle leer.

Kleines Souvenir.

Neulich wollte ich die letzten Walnüsse aus dem Stoffbeutel holen und fand darin ein neues Loch, das die Maus, knippknapp, mir hinterlassen hatte. Die Mühe rührt mich, Stopfen hätte ich schade gefunden; also habe ich das Loch eingefangen und gerahmt.

 

 

 

Provisorien

Krepp gegen den Verschleiß.

Mit Klebeband gegen den Zahn der Zeit.


Das arme Schiff geht kaputt. Leinen und Taue zerfransen, dauernd muß man pumpen, Wasser dringt zwischen die Decksplanken und tropft in Kojen und Kajüten. Da müßte man mal. Wäre dringend nötig. Aber das kostet. Und so hilft man sich von Törn zu Törn mit Heftpflaster auf Beinbrüche, geht schon, geht schon. (Au. Hoffentlich.)

 

 

 

 

Feines Fädchen

Und von Frau Richensa: eine kleine Flickgeschichte mit Rosen (die gibt es zu sehen, wenn man den Originalbeitrag anschaut). Schönsten Dank!

Erinnerungsengramme

Gerne schaue ich ja im Stopfblog vorbei und denke mir immer, dass ich doch auch in meinen Schränken und Schubladen so manches Stück habe, welches von geschickten Fingern gestopft wurde. Zumeist habe ich keinen Fotoapparat zur Hand, wenn mir so ein Gespinst durch die Finger schlüpft. Aber gestern beim Bügeln passte alles: der Kopfkissenbezug war geplättet und der Fotoapparat in Griffweite.
Er hat die ungewöhnlichen Maße von 80 x 50 cm, wurde einst wohl aus einem Tischtuch genäht. Ich habe drei dieser Kissenbezüge. So etwas Feines wurde wieder gestopft. Auch wenn keines meiner Kissen wirklich gut hineinpasst, werden sie immer mal wieder benutzt.

Frau lakritze gewidmet…

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